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Volle Klarheit für Ihr nächstes Kapitel.

Bevor irgendetwas gestaltet wird, müssen diese neun Fragen beantwortet sein. Sie sind der eigentliche Inhalt der Analysephase.

Wofür steht Ihr Unternehmen heute tatsächlich?

Was hat sich gegenüber früher verändert?

Welche Entwicklung steht bei Ihnen als Nächstes an?

Welche Ihrer Leistungen und Fähigkeiten sind für den Markt besonders relevant?

Warum sollten sich Kunden, Mitarbeiter und Bewerber für Ihr Unternehmen entscheiden?

Welche Aussagen müssen in Ihrem gesamten Unternehmen konsistent sein?

Was muss erhalten bleiben?

Was muss sich sichtbar verändern?

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Ihr Angebot, Ihre Sprache, Ihr Design und Ihre Kommunikation?

Der Heldenmarken-Prozess im Detail.

Für jeden Schritt: was geschieht, wer beteiligt ist und was am Ende vorliegt.

Unternehmensrealität verstehen

Was geschieht
  • Entwicklung des Unternehmens und aktuelle Strategie
  • Leistungs- und Angebotsportfolio
  • zentrale Zielgruppen, Markt und Wettbewerb
  • bestehende Kommunikation
  • interne Perspektiven, Kultur und Arbeitsweise
  • aktuelle Herausforderungen und Ziele der nächsten Unternehmensphase
Wer beteiligt ist
  • Je nach Aufgabe die Geschäftsführung
  • Führungskräfte und Mitarbeiter
  • Kunden und weitere relevante Personen
Was danach vorliegt
  • Ein gemeinsames Bild der Ausgangslage
  • Die entscheidenden Zusammenhänge sind benannt

Strategische Klarheit schaffen

Was geschieht
  • Kern der Positionierung
  • relevante Zielgruppe und Leistungsversprechen
  • nachvollziehbare Differenzierungsmerkmale
  • Rolle des Unternehmens im Markt
  • zentrale Markenprinzipien und Kernbotschaften
  • Tonalität und Sprachstil
  • Leitidee für die weitere Kommunikation
Wer beteiligt ist
  • Geschäftsführung und beteiligte Entscheider
  • Führungskräfte der betroffenen Bereiche
  • Heldenmarken in der Moderation
Was danach vorliegt
  • Eine Position, die zum Unternehmen passt
  • Im Markt relevant und durch reale Leistungen belegt

Ein belastbares Markensystem entwickeln

Was geschieht
  • Positionierung, Markenleitbild und Botschaftensystem
  • Corporate Design und Bildsprache
  • Gestaltungsprinzipien
  • Vorlagen und zentrale Anwendungen
Wer beteiligt ist
  • Geschäftsführung, Vertrieb, HR und Marketing
Was danach vorliegt
  • Ein System, das verstanden und angewendet werden kann

Die Marke im Unternehmen und im Markt verankern

Was geschieht
  • Unternehmenskommunikation
  • Digitale Anwendungen
  • Arbeitgeberkommunikation und interne Kommunikation
  • Markteinführungen, Kampagnen und Inhalte
  • Produkte und Angebote
Wer beteiligt ist
  • die Bereiche, die die Marke täglich anwenden
Was danach vorliegt
  • Die Marke wirkt an den relevanten Kontaktpunkten
  • Welche Maßnahmen sinnvoll sind, ergibt sich aus der Aufgabe
Situation aus einer Markenleitbild-Präsentation
Das schönste Feedback nach einer Markenleitbild-Präsentation:
Herr Held, es hat noch niemand so gut auf den Punkt gebracht und verstanden, was dieses Unternehmen macht.
Ehemaliger Geschäftsführer, Ursa-Chemie

Was der Prozess von Ihnen verlangt.

Ein Markenprozess lässt sich nicht auslagern. Er braucht die Beteiligung derer, die das Unternehmen führen.

Zeit der Entscheider

Die Geschäftsführung ist Teil des Prozesses, nicht nur Empfänger des Ergebnisses. Gespräche und Abstimmungen finden mit den Menschen statt, die das Unternehmen führen.

Zugang zu Perspektiven

Je nach Aufgabe sprechen wir mit Führungskräften, Mitarbeitern, Kunden und weiteren relevanten Personen. Dafür braucht es Offenheit und Zugang zum Unternehmen.

Entscheidungen

Positionierung heißt, sich festzulegen. An den entscheidenden Stellen sind Entscheidungen zu treffen, die niemand von außen abnehmen kann.

Bereitschaft zur Anwendung

Das Ergebnis muss von Geschäftsführung, Vertrieb, HR, Marketing und externen Partnern angewendet werden. Diese Bereiche werden im Prozess mitgedacht.

Offenheit für ein ehrliches Ergebnis

Am Ende kann stehen, dass eine Nachschärfung genügt. Wer das nicht hören will, ist im Prozess falsch.

Was am Ende vorliegt.

Nach einem Markenprozess mit Heldenmarken sollte ein Unternehmen nicht nur besser aussehen. Es sollte bessere Entscheidungen treffen können.

Wer was davon hat
Geschäftsführung

kann klar formulieren, wofür das Unternehmen steht und wohin es sich entwickelt.

Mitarbeiter

verstehen, was die gemeinsame Richtung für ihre Arbeit bedeutet.

Vertrieb

verfügt über nachvollziehbare Argumente statt austauschbarer Aussagen.

Marketing

hat eine Grundlage, auf der Inhalte und Maßnahmen konsistent entwickelt werden können.

Bewerber

erhalten ein realistisches und attraktives Bild des Unternehmens.

Externe Partner

wissen, welche Leitplanken gelten.

Kunden

erkennen schneller, warum dieses Unternehmen für sie relevant ist.

Und damit eine Grundlage, auf der die nächsten Entscheidungen nicht mehr Geschmackssache sind.

Wollen Sie wissen, wie dieser Prozess für Ihr Unternehmen aussähe?

Im Erstgespräch klären wir Anlass, Beteiligte und den möglichen Umfang.