Zum Inhalt springen

Irgendwann mussdie Marke raus.Zu Menschen, die Sie noch nicht kennen.

Klarheit, Gestaltung, Anwendung — und dann der Punkt, an dem all das jemanden erreichen muss, der noch nie von Ihnen gehört hat. Das ist Performance-Marketing: Film, Anzeigen, Kampagnen. Bei uns macht das Philipp.

Die Voraussetzung

Werbebudget verstärkt, was da ist. Klarheit ebenso wie Unklarheit. Wer ohne Position wirbt, kauft Reichweite für eine Botschaft, die niemand einordnen kann — und zahlt das jeden Monat neu. Deshalb steht diese Leistung auf unserer Website hinter der Markenarbeit und nicht daneben.

Wofür

Drei Gründe, Geld in Reichweite zu stecken.

Nicht der Kanal entscheidet, sondern der Zweck. Welche Plattform am Ende läuft, ergibt sich daraus — nicht umgekehrt.

Mitarbeiter gewinnen

Für die meisten unserer Kunden der dringlichste Grund. Wer gefunden werden will, muss dort sichtbar sein, wo Fachkräfte ohnehin sind — mit Bewegtbild aus dem eigenen Betrieb statt mit Stellenanzeigen, die klingen wie alle anderen.

Kunden gewinnen

Potenzielle Kunden beschäftigen sich bereits mit Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt, haben Ihr Unternehmen aber noch nicht auf dem Schirm. Diese Menschen lassen sich gezielt auf Social Media erreichen — und sie entscheiden sich für den, der klar sagt, wofür er steht.

In der Region bekannt bleiben

Der langfristig wirksamste Zweck: dass Ihr Name da ist, bevor jemand ihn braucht. Bei Kunden, Bauherren, Patienten, Bewerbern — Ihrer Zielgruppe.

Werkzeuge, je nach Zweck

Film und Fotografie im Betrieb · Meta (Instagram, Facebook) · Landingpages und Bewerbungsstrecken · Retargeting

Philipp verantwortet Film und Performance.

Philipp Nguyen filmt bei einer Veranstaltung
Philipp ist im Herzen ein Hamburger Jung — hier damals noch unter anderer Flagge auf einem Filmdreh auf der OMR.

Die Rollen sind klar getrennt und bleiben es: Leitbild, Positionierung und Strategie mache ich. Film, Kampagnen und die laufende Aussteuerung verantwortet Philipp.

Wer was verantwortet

Sebastian Held

Markenleitbild, Positionierung, Botschaften, Gestaltungsrahmen, Corporate Design und Kommunikationskonzepte.

Philipp Nguyen

Film und Fotografie, Motive, Kampagnenaufbau, Aussteuerung, Auswertung und die laufende Nachsteuerung.

Vier Schritte — dieselbe Methode wie in der Markenarbeit.

Was gilt

Wir nehmen das Leitbild als Vorgabe: Position, Botschaften, Tonalität. Gibt es das nicht, fängt die Arbeit dort an und nicht hier.

Was gezeigt wird

Ein Drehtag im Betrieb, mit Ihren Leuten. Daraus entstehen die Motive — keine Bildagenturbilder, keine gestellten Handschläge.

Was ausgesteuert wird

Aufbau der Kampagne, Zielgruppen, Landingpages und Bewerbungsstrecken. Start mit kleinem Budget, bis die ersten Zahlen stehen.

Was wir daraus lernen

Alle vier Wochen ein Gespräch: was läuft, was nicht, was wir ändern. Und einmal im Quartal die Frage, ob das Geld hier richtig liegt.

Zusammenarbeit

Wie das läuft, was es kostet, was Sie beisteuern.

Zwei Rechnungen, nicht eine

Unser Honorar und Ihr Werbebudget sind getrennt. Das Budget zahlen Sie direkt an die Plattformen — es läuft nicht über uns, und unser Honorar steigt nicht mit, wenn Sie mehr ausgeben.

Sinnvolle Untergrenze

Unter etwa 800 € Werbebudget im Monat lohnt der Aufwand nicht: Es kommen zu wenige Daten zusammen, um zu erkennen, was wirkt. Das ist kein Mindestumsatz, sondern eine Erfahrungsgrenze.

Die Konten gehören Ihnen

Werbekonten, Zielgruppen und alle Daten laufen auf Ihr Unternehmen. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleibt alles da — Sie bekommen keine Kopie, sondern das Original.

Was Sie beisteuern müssen

Zugänge zu Ihren Konten, einen Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis — und die Zusage, dass Bewerbungen und Anfragen binnen zwei Werktagen beantwortet werden. Daran scheitern mehr Kampagnen als an Budget oder Motiv.

Laufzeit

Die ersten drei Monate am Stück, weil vorher nichts belastbar ist. Danach monatlich kündbar.

Und wenn das Leitbild noch fehlt?

Dann fangen wir dort an. Kampagnen für eine Marke zu schalten, die sich selbst noch nicht erklären kann, wäre gut für unseren Umsatz und schlecht für Ihren. Wir sagen in dem Fall zu, aber in der richtigen Reihenfolge.